Heute machte Sony auf der Game Developers Conference (GDC) in San Francisco ihre erste große Ankündigung. Sie wollen die PhyreEngine auch endlich auf die PSP bringen, welche bisher nur auf der PS3 verfügbar war. Zur Zeit nutzen diverse PS3 Titel wie, Colin McRae: Dirt, Gripshift oder auch Race Driver: GRID die PhyreEngine.
Das Entwicklungs-Tool soll schon Ende des Monats diversen PSP-Entwicklern zur Verfügung stehen.
Teiji Yutaka, Senior Vice President, Technology Platform von SCEI sagte dazu:
“Wir freuen uns, dass die PhyreEngine weiter an Popularität in der weltweiten Entwickler-Gemeinde gewinnt. Die PhyreEngine wurde nun auch für die PSP umgesetzt, da viele Entwickler dies forderten – wir hoffen, diese Umsetzung demonstriert unsere Bemühungen für Spiele-Entwickler auf allen unseren Plattformen.”



10. März 2010
#1
Ob das gut geht?
Die PSP is zwar net schlecht, aber ne Engine von Nextgenm auf Handheld.. wär da net ne neue engine fast gleich schnell gemacht und ebsser zugeschnitten?
10. März 2010
#2
Sich auf fertigen daten zu beruhen und sie auf anderen Systemen zu Optimieren ist meist die bessere und kostensparende Möglichkeit. Außerdem, warum sollte man jedes mal das Rad neu erfinden
10. März 2010
#3
genau ^^
aber was genau bringt dieser engine?
12. März 2010
#4
das eine spiele- bzw. grafikengine.
http://de.wikipedia.org/wiki/PhyreEngine
11. März 2010
#5
Es ist nur auf die art: Wir haben einen F1-Reifen und wollen ein Pferdefuhrwerk bauen, also specken wir das rad ab.
Ich glaube noch immer, das die engine so viel größer/komplexer ist als die PSP verkraftet, das nach dem abspecken vom original fast nix überig bleibt.
11. März 2010
#6
klärt immernoch net was das nützt^^
12. März 2010
#7
@Baumstumpf: Ich denke nicht, dass du den Programmcode jemals gesehen hast, daher kannst du auch nicht sagen wie komplex er ist.
Und du glaubst doch nicht, dass Sony, welche ihre KOnsole besser als jeder andere kennen, nicht wissen, ob das gut/machbar oder schlecht/nicht machbar ist.
Die Engine ist etwas um das Programieren auf der PSP zu vereinfachen.
Dadurch wird die Arbeit für die Entwickler sehr vereinfacht, und sie müssen sich nicht 100% mit der Hardware vertraut machen.
Eine Engine enthält dann auf die Hardware der Konsole zugeschnitte Algorithmen, auf welche durch Methoden referrenziert/gezigt/verwiesen wird.
Diese Methoden können Entwickler dann nutzen um ein Spiel zu programmieren, ohne genau zu wissen was da passiert.
Sie müssen z.B. nur wissen, dass eine Methode ein 3DModel erstellt, jedoch nicht wie das gemacht wird.
Vorteil einer solchen Engine ist es, dass sie einfach mit diesen Methoden ein Programmcode erstellen können, den sich dann auf allen Konsolen, für die es die Engine gibt, nutzen können, sprich
ein Spiel, dass für die PS3 mit der Phyreengine programmiert wurde, kann dann einfach auch für die PSP gemacht werden, da lediglich Resourcen wie 3DModels abgespeckt werden müssen, nicht aber das ganze Spiel neu für die Hardware programmiert werden.
MFG Midasa
18. März 2010
#8
Is doch nur die Engine, daher Wurscht ob PSP oder NextGen.
Kommt halt drauf an, welche Funktionen man nutzt.